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Creatin

Gerade, wer viele Trainingszeiten absolviert, kennt das Gefühl, wenn man in eine sogenannte Leerlautphase kommt. Um diese zu überbrücken, hilft einem Creatin. Da dieser Stoff im engen Zusammenhang mit dem Muskelwachstum steht und sowohl die Widerstandskraft und auch die Leistungsfähigkeit erhöhen soll, muss man als Sportler gut überlegen, ob und in wie weit man dieses Präparat zu sich nimmt.

Wer Creatin zusammen mit ATP einnimmt, kann sich erhöhter Energieaufnahme in Bezug auf einige Bewegungsabläufe sicher sein. Doch welche werden hier angesprochen? Es geht hier um Prozesse wie zum Beispiel:

    • Muskelkontraktion
    • Transport von Mineralien
    • Proteinsynthese
    • Transport von Elektrolythen

Nicht zu vergessen ist auch, dass die Trainingsgewohnheiten eine wichtige Rolle spielen bei dem ATP Niveau. Größerer sportlicher Fortschritt kann deshalb zum Beispiel durch härteres und längeres Training erreicht werden.

Creatin sorgt aber auch dafiir, dass die Entstehung von Milchsäure verzögert wird. Der Ursprung darin liegt in der Produktion von Ammoniak. Der Creatinspiegel sorgt dafür, dass weniger Ammoniak produziert und somit eine Verzögerung der Entstehung von Milchsäure bewirkt wird.

Wer von Creatin einen Nutzen ziehen möchte, der sollte sich auf alle Fälle daran halten, egal in welcher Form, das Creatin mindestens eine Stunde vor dem Training einzunehmen. Erst dann kann garantiert werden, dass dieses Nahrungsergänzungsmittel auch positiv auf Ihr Training wirkt und Ihnen hilft dahin zu kommen, wo Sie ihren persönlichen Weg sehen.