Wissenswertes Laufband kaufen: das Wichtigste in Kürze
Was ein gutes Laufband ausmacht, hängt vor allem von Ihrem Trainingsziel ab. Entscheidend
sind die Höchstgeschwindigkeit (in km/h), eine mögliche
Steigung bzw. Neigung (in Prozent), die Motorleistung
(meist in PS angegeben) sowie die Größe der Lauffläche. Wer nur gehen möchte,
kommt mit niedrigeren Werten aus; für Jogging und Laufen sind höheres Tempo und mehr
Motorreserven sinnvoll.
Ein wichtiger Punkt ist die Bauform: Klappbare Laufbänder
lassen sich nach dem Training zusammenklappen und verstauen. Besonders flach sind
Walking Pads bzw. Untertisch-Laufbänder, die unter den
Schreibtisch passen und sich fürs Gehen im Homeoffice eignen – für schnelleres Laufen sind sie
dagegen meist nicht ausgelegt. Achten Sie außerdem auf Dämpfung
(schont Gelenke), das maximale Nutzergewicht und die Lautstärke,
gerade in Wohnungen.
Praktisch sind zudem Trainingsprogramme, ein gut ablesbares Display sowie
teils eine App-Anbindung oder Fernbedienung. Bei Marken gibt
es sowohl spezialisierte Fitness-Hersteller als auch günstigere Anbieter, die vor allem
kompakte Heim- und Untertisch-Geräte im Sortiment haben. Vergleichen Sie die konkreten
Herstellerangaben – nicht jedes Gerät weist alle Werte (etwa Motorleistung oder Steigung) aus.
Laufband, Walking Pad oder Modell mit Steigung: was passt zu wem?
Wer vor allem zwischendurch gehen möchte – etwa am Schreibtisch – ist mit
einem flachen, tragbaren Untertisch-Walking-Pad gut bedient: platzsparend,
leise und günstig. Für abwechslungsreicheres Training zu Hause bieten sich
klappbare Laufbänder mit höherer Geschwindigkeit (oft bis rund 12 km/h) und
einer Steigungsfunktion an. Modelle mit höherer Steigung
(etwa bis 16 %) simulieren Bergauf-Einheiten und erhöhen die Intensität, ohne dass Sie
schneller laufen müssen.
Kombigeräte wie 4-in-1-Laufbänder vereinen flaches Untertisch-Gehen und
aufgestelltes Laufen mit Haltebügel in einem Gerät und sind damit flexibel für Homeoffice und
Freizeit. Achten Sie beim Kauf auf die Maße der Lauffläche, die
Packmaße im geklappten Zustand, das maximale Nutzergewicht
sowie auf eine ausreichende Motorleistung, wenn Sie regelmäßig laufen
möchten. So finden Sie in unserem Vergleich das passende Laufband für Zuhause
– für jedes Budget und jeden Trainingszweck.
Ausstattung & smarte Features: Display, App und Dämpfung
Moderne Laufbänder bieten oft mehr als nur Gehen und Laufen. Ein gut ablesbares
LED-Display zeigt Geschwindigkeit, Steigung und Puls; über
Handpulssensoren oder einen Bluetooth-Brustgurt gelingt die
Pulsmessung. Viele Geräte sind smart: Per
Bluetooth koppeln sie mit Apps wie Kinomap für
virtuelle Strecken und geführte Trainingsprogramme, teils
bequem per Fernbedienung in der Steuerung. Achten Sie außerdem
auf ein wirksames Dämpfungssystem (schont die Gelenke), eine
stabile Bauweise, ein ausreichendes maximales Nutzergewicht
(oft 120 kg bis 150 kg), einen leichten
Klappmechanismus und Transportrollen zum Verstauen. So wird das
Laufbandtraining (englisch treadmill) zu Hause komfortabel und sicher –
ob als leises Laufband für die Wohnung oder für den Einsatz zwischen
Zuhause und Büro.